MACHT SPIELE

spiel dich frei

herzlichsten dank fürs mitspielen

die macht spiele sind in der ganzen stadt aufgeblobbt.

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Spielorte


Alexandras Bienenwelt
Stadtteil Burg
FabLab
Graf-Münster-Gymnasium
Grundschule St.Georgen
Hackerspace
Hofgarten
KOMMunales Jugendzentrum
Kunstmuseum Bayreuth
Medienwissenschaften Uni Bayreuth
Neuneinhalb Kunst- und Kulturhaus
Spielmobil Mobbl Nürnberg
Professorium
RW21 Stadtbibliothek
Spielplatz Seestrasse
Schokofabrik
Stadtparkett
die Summer e.V.
Transitionhaus


Spielen in Bayreuth und weit darüber hinaus

Ein dreijähriges Kind dreht sich um die eigene Achse, bis es vor Freude quietschend umkippt. „Warum machst du das?“, fragt die Mutter. „Ich kann sehen, wie sich die Welt dreht“, sagt das Kind.
Im Spielen gehört uns die Welt. Wenn wir kreativ sind, fühlen wir uns lebendig, dann kennen wir keine Beschränkungen, sind ganz hingegeben an den Moment.

Eine Gemeinschaft braucht Menschen, die spielen.

Sie können sich von den Grenzen des vermeintlich Machbaren lösen und Neues schaffen: Ideen für eine Stadt, in der die Bürger Verantwortung übernehmen. Projekte für Menschen jeden Alters, die den Gemeinschaftssinn stärken. Konzepte für Kinder und Jugendliche jeder Herkunft, ihre Kreativität zu entdecken. Denn wenn wir erkennen, wie sich die Welt dreht, können wir ihren Lauf verändern.

Die SPIELWOCHE wird vom Verein wundersam anders und dem Spielmobil Bayreuth in Kooperation mit dem Familienbündnis Bayreuth und der Wirtschaftsförderung organisiert.

Der Pandemie ist es geschuldet, dass wir unser sehr erfolgreiches, bekanntes und beliebtes Format aus den letzten beiden Jahren an die neue Situation anpassen mussten. So finden Sie unser vielfältiges Angebot nicht wie gehabt zentral in der gesamten  Bayreuther Innenstadt, sondern dezentral über das Bayreuther Stadtgebiet verteilt.  

An über 20 Aktionsorten finden jeweils von Montag bis Samstag von 10.00 – 18.00 Uhrworkshops und Aktionen statt. 

Macht Halt!

Damit der Weg von einer Aktion zur nächsten nicht langweilig wird, haben wir in ganz Bayreuth weit über 100 „Macht Halt!“e-Punkte verteilt, an denen es gilt, sich den unterschiedlichsten Herausforderungen zu stellen. Dabei geht es mal um Geschicklichkeit, Teamgeist, Spaß, detektivischen Spürsinn uvm. Die meisten Spielpunkte sind auf unserer interaktiven Karte zu finden. Einige andere wandern in der Stadt umher und einen kleinen Teil kann man nur finden, wenn man bestimmte Spielpunkte miteinander in Verbindung gebracht hat.

Macht Halt!

Macht was!

Macht Spiele!

macht mit !!

bambus spiel werke

die camera obscura als panoptikum der optik

camera obscura exposition

wir stehen für kulturelle diversität

Kulturelle Teilhabe

1. Kulturpolitische Ausgangslage

Vor diesem Hintergrund setzt die Kulturbotschaft des Bundes für die Jahre 2016–2020 einen besonderen Schwerpunkt auf kulturelle Teilhabe. Die Handlungsachse kulturelle Teilhabe korrespondiert mit den Entwicklungen und Ratifikation der UNESCO-Konventionen über die Bewahrung und Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen bzw. zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes) sowie mit aktuellen kulturpolitischen Akzentsetzungen unserer Nachbarländer und verschiedener internationaler Organisationen.

Städte, Länder und Bund haben sich im Rahmen des Nationalen Kulturdialogs die Aufgabe gestellt, bestehende Massnahmen in diesem Bereich (inkl. Laien- und Volkskultur, lebendige Traditionen) zu doku- mentieren sowie Ansätze einer Strategie zur Stärkung der kulturellen Teilhabe zu entwickeln.

2. Was bedeutet kulturelle Teilhabe?

politische Teilhabe -wirtschaftliche Teilhabe -soziale Teilhabe -kulturelle Teilhabe

Politische, wirtschaftliche, soziale oder kulturelle Teilhabe beschreiben die Ziele eines vielschichtigen, verzahnten, dynamischen und deswegen nicht abschliessbaren Prozesses. Wie politische, wirtschaftliche oder soziale Teilhabe lässt sich auch kulturelle Teilhabe weder mit einer einzigen Massnahme erreichen noch in einer einzigen Kennziffer erfassen oder ablesen. Die Bemühungen die politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Teilhabe zu stärken zielen darauf, die Chancen der Teilhabe im ent- sprechenden Bereich zu erhöhen und zu diversifizieren. Dies geschieht beispielsweise durch den Abbau von Hürden und durch zielgruppenspezifische Aktivierung der Teilhabe.

Kulturelle Teilhabe / participation culturelle / cultural participation sind in der europäischen und internationalen Kulturpolitik etablierte Begriffe und besonders in Deutschland, in Frankreich, in den skandinavischen und Benelux-Ländern sowie auf EU- und UNESCO-Ebene ein wichtiges kulturpolitisches Thema. Das Verständnis von kultureller Teilhabe reicht dabei von einem engen Verständnis, das sich auf den Zugang und das Publikum von Kulturinstitutionen limitiert (z.B. Belgien), über ein stark vermittlungs- und bildungsbasiertes Verständnis (z.B. Deutschland) bis zu einem breiteren Verständnis mit dem Fokus auf eigener kultureller Betätigung (z.B. UNESCO).

3. Was bedeutet das kulturpolitische Ziel der Stärkung der kulturellen Teilhabe?

Neben der Förderung des professionellen Kulturschaffens und der Bewahrung des Kulturerbes muss Kulturpolitik als Teil der Gesellschaftspolitik konsequent die gesamte Bevölkerung und ihr Miteinander im Auge haben. Die Kulturförderung soll möglichst verschiedene Bevölkerungsgruppen ansprechen und gewinnen. Unsere Gesellschaft wird grösser, älter, vielfältiger. Die Stärkung kultureller Teilhabe ist eine zentrale Antwort auf diese Herausforderung. Nicht zuletzt aufgrund der dynamischen Kultur- und Kulturförderpraxis ist kulturelle Teilhabe – wie viele andere Begriffe in der (Kultur-)Politik – nicht trennscharf zu definieren.

Wer am kulturellen Leben teilnimmt, wird sich der eigenen kulturellen Prägungen bewusst, entwickelt eine eigene kulturelle Identität und trägt so zur kulturellen Vielfalt der Schweiz bei. Kulturelle Teilhabe zu stärken bedeutet, die individuelle und kollektive Auseinandersetzung mit Kultur und die aktive Mitge- staltung des kulturellen Lebens anzuregen

(«cultural empowerment»).

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4. Wie soll die kulturelle Teilhabe gestärkt werden?

Die Kulturbotschaft 2016–2020 nennt fünf Massnahmenbereiche, über welche die staatliche Kulturför- derung grundsätzlich die Teilhabe der Bevölkerung am kulturellen Leben stärken kann. Die Massnah- men zur Stärkung kultureller Teilhabe sind nicht zwingend neu. Neu ist die ausdrückliche und systematische Ausrichtung bestimmter Massnahmen auf das Ziel der kulturellen Teilhabe von möglichst Vielen.

  • –  Die Förderung des physischen, materiellen und intellektuellen Zugangs zu Kultur, also die Beseitigung technischer, organisatorischer und finanzieller Hindernisse zu Kulturschaffen, Kulturveranstaltungen tungen und Kulturerbe. Angesprochen sind beispielsweise Massnahmen für Menschen mit Behinderungen, die Möglichkeit vergünstigter Eintritte, die Anpassung von Öffnungs- und Aufführungszeiten an Bedürfnisse älterer Menschen oder Arbeitnehmende, umfassende Informationsangebote etc.
  • –  Die Vermittlung von professionellem Kunstschaffen und von Kultur, also Massnahmen, welche Kulturgut, Kunstwerke und künstlerische Darbietungen dem Publikum näher bringen. Man denke beispielsweise an Vermittlungsangebote in Museen, Theatern, Bibliotheken oder Denkmälern.
  • –  Die Aktivierung durch kulturelle Bildung mit dem Ziel, Menschen zu befähigen zur Auseinandersetzung mit Kultur und zur Ausübung von Kultur. Dies können beispielsweise Bildungsangebote sein in den Bereichen Musik, Lesen oder Film.
  • –  Die Förderung der eigenen kulturellen Betätigung der Bevölkerung. Damit sind beispielsweise Fördermassnahmen zugunsten von Veranstaltungen und Organisationen kulturell tätiger Laien – wie Chöre, Orchester oder Theaterformationen – angesprochen.
  • –  Die Stärkung der Kompetenzen im Bereich der neuen Medien. Man denke an Fördermassnahmen zur Nutzung der digitalen Medien zum Schaffen, Verbreiten und Geniessen von Kultur, zur Reflexion oder zur Finanzierung von Kultur.Die Arbeitsgruppe Kulturelle Teilhabe des Nationalen Kulturdialogs empfiehlt, dass Städte, Kantone und Bund in ihren jeweiligen Wirkungskreisen durch gezielte Massnahmen die Teilhabe der Bevölkerung am kulturellen Leben stärken. Geeignete Formen der Umsetzung sieht die Arbeitsgruppe auf folgenden Ebenen:
    • –  Abbilden der gesellschaftlichen Vielfalt innerhalb der Kulturförderstellen und Kulturkommissionen,
    • –  Verstärkung oder Lancierung eigener Fördervorhaben,
    • –  Regelung entsprechender Leistungen (z.B. Erweiterung von Zugangs- und Beteiligungsmöglichkeiten) in Leistungsvereinbarungen mit Kultureinrichtungen,
    • –  Förderung spezifischer Vorhaben von Dritten.Städte, Kantone und Bund haben im Rahmen des Nationalen Kulturdialogs vereinbart, sich in den kom- menden Jahren vertieft mit der Stärkung der kulturellen Teilhabe zu befassen.


->Impressionen Macht Spiele Woche 2019 <-

– Ehrenhof mit Schmied und Grünholzmichel

– Stadtparkett Baumsaal mit Großspielen

– Stadtparkett mit Agora und Exiträumen

– Macht Rave                     Host: Max

– Macht Kanon                  Host: Cara und Lena

-Macht Spiele Host: Inge & Renate

– Macht Kreativlounge  Host: Marion und Demian

– Macht bunt                     Host: Petra

– Macht Kaffee             Host: Renate & Jnge

Macht mobil Host: carry&smile

Macht Tags Paul&Paul

– Macht Klima  Host: Alle 

– Macht Druck                   Host: Thomas/Ossi

Macht Nacht Host: Alex/Viktoria

– Macht Ukulele               Host: Cara

-Macht Wahl Host: Bürgerinnen

– Macht glücklich             Host: Celine

– Macht MINT/Humboldt                 Host: RW21

– Macht Action                 Host: Vanessa

-Macht Spaß Host: Björn

– Macht Elfchen               Host: Sigi

– Macht WUMMS            Host: HPZ Band

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Macht Spiele! (2018)

SPIELEN IN BAYREUTH

wir sagen allen herzlichen dank für

das wundersame spiel


Ein dreijähriges Kind dreht sich um die eigene Achse, bis es vor Freude quietschend umkippt. „Warum machst du das?“, fragt die Mutter. „Ich kann sehen, wie sich die Welt dreht“, sagt das Kind.
Im Spielen gehört uns die Welt. Wenn wir kreativ sind, fühlen wir uns lebendig, dann kennen wir keine Beschränkungen, sind ganz hingegeben an den Moment.

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Eine Gemeinschaft braucht Menschen, die spielen.

Sie können sich von den Grenzen des vermeintlich Machbaren lösen und Neues schaffen: Ideen für eine Stadt, in der die Bürger Verantwortung übernehmen. Projekte für Menschen jeden Alters, die den Gemeinschaftssinn stärken. Konzepte für Kinder und Jugendliche jeder Herkunft, ihre Kreativität zu entdecken. Denn wenn wir erkennen, wie sich die Welt dreht, können wir ihren Lauf verändern.

Dafür bringen das Spielmobil Bayreuth und der Verein wundersam anders drei Aktionen nach Bayreuth: eine Denkfabrik, eine Spielewoche und den 46. Internationalen Spielmobilkongress . Die Aktionen leben von denen, die mitmachen, von Euch! Wir wünschen uns, dass wir diese Projekte gemeinsam mit Ideen beleben.

Was ist mit Dir?

Spiel mit!

–>> Gesamtprogramm Stand 24.09.2018 <<–

–>> WEITERE FOTOS <<–

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